FDP-Landtagskandidat trifft Bürgermeister Weigele

Martin Müller diskutiert Möglinger Herausforderungen mit dem Rathauschef

Der FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis Ludwigsburg, zu dem auch die Gemeinde Möglingen zählt, traf sich jetzt mit Bürgermeister Eberhard Weigele zum Gespräch. Bei dem rund einstündigen Gedankenaustausch wurde viel über das Thema Verkehr gesprochen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach der Möglichkeit einer Schadstoffreduzierung – insbesondere von Stickoxid, dessen Grenzwert bereits mehrfach überschritten wurde – im innerörtlichen Bereich. FDP-Kandidat Müller sicherte zu, dass er sich im Falle eines Wahlerfolgs dem Thema annehme, denn schließlich kenne er die Thematik als Ludwigsburger Stadtrat nur zu gut.

Bürgermeister Eberhard Weigele (links) mit FDP-Landtagskandidat Martin Müller

Bürgermeister Eberhard Weigele (links) mit FDP-Landtagskandidat Martin Müller

Weiterhin wurde das Thema Lärmschutz entlang der Autobahn A81 ebenso angesprochen wie die mögliche Verlegung der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd. Martin Müller pflichtete der Haltung von Bürgermeister Weigele bei, dass es zu keiner zusätzlichen Belastung der Möglinger kommen dürfe. Rasche Veränderungen seien aber aufgrund der angespannten Haushaltslage der öffentlichen Kassen nicht zu erwarten, darin waren sich die beiden Gesprächspartner einig.

Schließlich sprachen Müller und Weigele noch über die Entwicklung Möglingens als Unternehmensstandort, die Wohngebietsentwicklung und die Situation der Möglinger Betreuungs- und Bildungsangebote. Der Rathauschef verwies bei Letzterem auf das sehr gute Angebot, lies aber auch die enorm steigenden Kosten und die daraus resultierende Belastung des Möglinger Haushalts nicht unerwähnt. Bürgermeister Weigele unterstrich, dass die Gewerbegebiete Möglingens aufgrund der infrastrukturellen Anbindung noch immer sehr begehrt bei Unternehmen seien und der Zuwachs an Wohnangebot sich in den letzten Jahren ebenfalls bezahlt gemacht habe. „Alles in allem weist Möglingen eine positive Entwicklung auf“, lautete deshalb die Schlussfolgerung von FDP-Landtagskandidat Müller.

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