Energiespeicher beim Holzheizkraftwerk

FDP macht sich ein Bild „Vor Ort“

FDP-Stadträte Johann Heer und Jochen Eisele gemeinsam mit der stv. FDP-Ortsvorsitzenden Stefanie Knecht am vorgesehenen Standort für den Wärmespeicher. Im Hintergrund rechts das Heizkraftwerk, das im Bereich der Sichtbetonfassade ca. 21 hoch ist sowie links davon die nächstgelegenen Wohnhäuser.

Die Diskussion um den Standort eines Energiespeichers beim Holzheizkraftwerk im Westen der Stadt nahm  die FDP zum Anlass, sich am geplanten Standort ein Bild über das geplante Ausmaß des Speichers zu machen. 

 Die FDP-Stadträte Jochen Eisele und Johann Heer und die beiden stellvertretende Ortsvorsitzende Stefanie Knecht und Wolfgang Vogt informierten sich vor Ort über den geplanten Standort des Energiespeichers beim Holzheizkraftwerk im Westen der Stadt.  Interessant  ist  insbesondere der Abstand zur Wohnbebauung und die geplante Höhe. SieDie FDP-Vertreter  plädieren für eine „liegende Variante“ des Turms, sofern dies technisch möglich wäre. In einer Anliegerinformation, so der Vorschlag der FDP, sollte diese alternative Lösung mit den Anliegern und den Stadtwerken besprochen und diskutiert werden.

FDP-Stadträte Johann Heer und Jochen Eisele am vorgesehenen Standort für den Wärmespeicher. Im Hintergrund die nächstgelegenen Wohnhäuser.

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1 Kommentar

  1. Jörg Seebaß sagt:

    Eine liegende Variante wäre für die Anwohner sicher besser – wenn sie tech-nisch möglich ist. Dann aber wäre der Speicher auch unter der Erde denkbar und würde niemanden stören.
    Ganz andere Idee: Kann man eine stehende Version des Energiespeichers wie einen Wasserturm gestalten? Das wäre sicher ein Hingucker und die Anwohner wären versöhnt.